JobMatch-Assessment


Das JobMatch-Assessment erfasst schnell, präzise und effizient das berufsbezogene Verhalten von Bewerbern und Mitarbeitern - einzeln oder im Rahmen einer Team-Analyse. Dadurch wird eine objektive und situationsbezogene Beurteilung aller für eine bestimmte Aufgabe oder Position relevanten Faktoren ermöglicht.

Neben den fachlichen Fähigkeiten entscheidet heute mehr denn je das berufsbezogenen Verhalten, also die sozialen Kompetenzen oder Soft Skills über die Eignung eines Bewerbers oder Mitarbeiters.

Auch bei Heranziehung vermeintlich harter Kriterien wie Teamfähigkeit oder Führungskompetenz unterliegt die Bewertung dieser Faktoren aber häufig einer (zumindest unbewusst) subjektiven Einschätzung. Hinzu kommt: die getroffenen Aussagen sind oft allgemeingültig und berücksichtigen die positions- oder aufgabenbezogenen Erfordernisse nicht.

Über die Spiegelung der Ergebnisse an einem frei definierbaren Sollprofil sowie die Verknüpfung einzelner Ausprägungen zu so genannten Syndromen setzen wir das mit JobMatch gewonnene Bild einer Person in Relation zu den Erfordernissen einer bestimmten Aufgabe oder Position.

Dadurch wird deutlich, wie eine Person agiert (strukturiert, kreativ, schnell, mäßigend, teamorientiert, Ton angebend etc.), aber auch, wie sie in bestimmten Situationen oder unter bestimmten Voraussetzungen reagieren wird. Über den Abgleich mit dem aktuellen oder angedachten beruflichen Rahmen kann auf dieser Basis erarbeitet werden, welche Vorteile bzw. Konsequenzen das individuelle Verhalten für die betrieblichen Abläufe hat.


Einsatzbereiche

Das JobMatch-Assessment unterstützt damit die Personalarbeit in den unter-schiedlichsten Bereichen. Neben der Rekrutierungs-Analyse von Bewerbern reicht die Skala der Einsatzmöglichkei-ten von der Vorbereitung individueller Coachings oder Trainings über die Begleitung von Teambuilding-Prozessen
oder Audits bis hin zur Anwendung im Rahmen einer Mediation oder zur Unterstützung von Einzelpersonen, die sich in der beruflichen Neuorientierung befinden.


Methodik und Auswertung

Der Kandidat beantwortet 200 geschlossene Fragen; dies dauert in der Regel nicht länger als 30 bis 45 Minuten. Die gegebenen Antworten bilden die Grundlage für die indivi-duelle, persönliche Bewertung.

Die Auswertungstiefe ist skalierbar. Die Skala reicht von einer abstrakten Bewertung themenrelevanter Eckpunkte (z. B. im Rahmen der Rekrutierung) bis hin zur Tiefenanalyse (in PE/Coaching), die sonst nur auf Basis aufwändiger AC-Beurteilungsmethoden möglich ist.

Das Ergebnis wird (je nach Projektzielsetzung) mit dem Auftraggeber bzw. Entscheidungsträger und/oder dem Kandidaten besprochen, um individuelle, situationsspezifische Besonderheiten berücksichtigen zu können.

Je nach Aufgabenstellung bzw. Zielsetzung eines Projektes ist auch die individuelle Erstellung einer schriftlichen Ergebniszusammenfassung möglich, kompakt und auf Kern-Parameter ausgerichtet oder aber als umfassendes Gutachten.